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kochen & moral

jaaaaa, total klischée-haft, aber ich koche nicht. byte me.

hat aber auch seine guten gründe: ich kann es moralisch nicht vertreten mehr zeit und aufwand in den aufbau einer sache zu stecken, wenn sie grösser sind als dessen der abbau der gleichen sache.
da macht man sich die mühe 20~30 minuten in der küche zu stehen und ist aufmerksam und gibt sich mühe und schwitzt und macht alles dreckig. mampft das ganze dann in 5 minuten weg, und später darf man den ganzen dreck den man fabriziert hat auch noch wieder sauber machen.
dabei gibt es das selbe essen zum in-die-mikrowelle-stellen-und-warten...

wenn man, so wie ich, beim essen absolut nur wert in die nährstoffe und die zu erreichende fülle, eingehend mit dem geschmack des essens, legt, dann stilisiert sich der vorgang der essenszubereitung zur nebensächlichen überflüssigkeit.

klar, jeder der meint, dass essen gut aussehen muss und gut riechen, und der spass am vorgang der zubereitung hat, der wird mir nicht zustimmen können, und das respektiere ich auch vollkommen. wir haben halt unterschiedliche sichtweisen.


aber ich lass mich halt nicht beeinflussen von meinen eigenen ängsten und oberflächlichen betrachtungsweisen ;p
wenn etwas zu essen scheisse aussieht, oder merkwürdig riecht, oder der name zu exotisch zum aussprechen ist, oder ich es einfach nicht kenne - dann mampf ich es!!! ha!

weil einzig allein der geschmack zählt. nichts anderes.


und deswegen is kochen scheisse.
willkommen in der zukunft!

wenn dein essen mehr als 2 minuten arbeit macht, dann machst du was falsch, höhlenmensch! *g*
11.6.09 16:06
 


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